Räuberabend in der Schlosscheuer

Lieder, Geschichte und Geschichten über Johannes Bückler, genannt der Schinderhannes.
Wer war er, was hat er getrieben?
War er der Robin Hood vom Hunsrück oder war er vor 200 Jahren der größte Verbrecher in rheinischen Landen?

Herzzerreißende Lieder und schreckliche Moritaten vorgetragen auf historischen Instrumenten bilden den Rahmen für das abendfüllende Programm.
Zur Begrüßung werden die Gäste von einem französischen Gendarmen in Empfang genommen, ein Räuber befreit sie aus dessen Fängen und geleitet sie zur “Räuberhöhle”. Räuberlieder verschiedenster Couleur erschallen. Im “Grundkurs für Gauner und Ganoven” wird den Gästen so mancher Gaunertrick verraten. Bis “Jupp” dann die hohe Schule der Taschenspielerei zeigt. Abwechslungsreich geht es weiter mit Liedern und Szenen, zu historischen Räuberpersönlichkeiten. So wird auch die bebilderte Moritat vom Schinderhannes gezeigt, um dann mit dem “Räuberschlager” aus dem Wirtshaus am Spessart “Ach das könnte schön sein” zu enden.

Dazu passend hat Thelonius eine Schinderhannes-CD mit 19 Liedern und Balladen rund um den Galgenstrick aufgenommen.
Siehe auch www.schinderhannes.de.

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